FOTOMALEREI 2016

Neue Fotomalereien - die Weiterentwicklung der 2015 begonnenen Werkgruppe . . .
(links ein Detail aus « Movement V »)

FOTOMALEREI 2015

Red 40 x 51 cm
« Welch eine glückliche Kombination von Fotografie und Malerei, welch eine faszinierende Symbiose, wenn man bedenkt, dass bei der Fotografie die Technik, eine ausgeklügelte Belichtung, Licht und Beleuchtung eine wichtige Rolle spielen und dass andererseits bei der Malerei der Zufall die Regie führt . . . - so trifft Berechenbares auf Zufall, oder anders gesagt: Fotografie, die den klaren Verstand, das Licht des Tages braucht, trifft auf spontan-gestische Malerei, die der Intuition, der Freiheit, der grenzenlosen Fantasie und des Traumes entspringt – einen spannenderen Weg hätte Claudia Walther nicht betreten können . . . »
Auszug aus dem Text zur Werkguppe von Dr. Phil. Martina Kral, Kunsthistorikerin

IN FARBE - AKTUELL: «RED BEDROOM» UND «ORANGE BEDROOM» IM KKLB 3.6.2016, 14.00. WETZ UND WALTHER - Künstlergespräch http://kklb.ch/

DER VORHANG

Eva 2012 76 x 89cm
« Vorhang auf, Vorhang zu. Hervortreten aus den Vorhängen und den Vorhang öffnen: Licht zeigt sich und Raum, feine, im Wind wehende Stoffe. Luftiges Gewebe, Kette und Schuss.
Hinter den Vorhang treten: der letzte Vorhang, The Final Curtain. Vorhänge und Jalousien verbergen, verdunkeln. Schwere Stoffe, goldgewirkt, Brokat, schützen Geheimnisse.
Dazwischen ein Menschenleben. »
Auszug aus dem Text « VORHANG » von Gisèle Mengis, Kunstreferentin, Luzern

OCEANO MARE

« Schon immer hat das Meer Künstler in seinen Bann gezogen, hat sie inspiriert, sie zum genauen Hinschauen herausgefordert und ihnen mit seiner scheinbar unermesslichen Weite den nötigen Freiraum für kreative Prozesse gegeben . . . »

Auszug aus dem Text DAS MEER – unendlicher Raum für Poesie und Phantasie
von Dr. Phil. Martina Kral, Kunsthistorikerin, Luzern 2011
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EN VITESSE / TRAINSCAPES

Zum Werk von Claudia Walther - aus der Eröffnungsansprache von Gabrelle Obrist:

Die Analyse des Wortes Photographie untermauert diese Aussage, meint doch das griechische «graphein» ritzen, schreiben und findet sich als sinniges Affix auch in der «Geographie», der Disziplin der Erdbeschreibung – in Klammer und mit einem Augenzwinkern wagen wir sogar soweit zu gehen, diese hier gezeigten Landschaftsbilder als «Geo-Graphien» zu betiteln...
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